E U R O P A F O R U M

SPD Schleswig-Holstein

Ostseekooperation

Progressive Ideen für den Ostseeraum

Die Grund­fra­ge, die mich seit Jah­ren beschäf­tigt, ist: Sind wir Bür­ge­rin­nen und Bür­ger Euro­pas? In meh­re­ren Kon­fe­ren­zen, Semi­na­ren, Work­shops und Gesprä­chen dis­ku­tie­re ich mit unter­schied­lich Leu­ten aus euro­päi­schen Län­dern die­se poli­tisch-phi­lo­so­phi­sche Fra­ge. Jeder von uns stammt von irgend­wo her. Jede von uns hat unter­schied­li­che Mög­lich­kei­ten Erfah­run­gen zu sam­meln, also sich mit ande­ren Men­schen aus­zu­tau­schen, Neu­es zu ler­nen und somit Ver­ständ­nis für ande­res zu ent­wi­ckeln. Jeder hat eine Iden­ti­tät.

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Sonstiges

Freitag: ACTA ist beispielhaft

Ein kur­zer Lese­tipp beim FREITAG: “[Ctrl][Alt]Europa — Der Pro­test gegen Acta hat gezeigt, dass es eine gemein­sa­me Öffent­lich­keit in Euro­pa geben kann. Wie aber geht es wei­ter?” Der Autor Stef­fen Kraft fin­det wir soll­ten uns nicht dar­auf ver­las­sen, dass “die da oben” sich um die Demo­kra­ti­sie­rung der EU küm­mern und wir soll­ten des­we­gen nach Netz­the­men wie Vor­rats­da­ten­spei­che­rung und ACTA auch sper­ri­ge­re The­men ange­hen.

In eigener Sache

Noch ein Blog… Warum?

Die EU gilt als unde­mo­kra­tisch, weil pan-euro­päi­sche Medi­en und damit auch eine euro­päi­sche Öffent­lich­keit feh­len,”  schreibt Maja Becker beim Tages­spie­gel in ihrem Arti­kel “Die Über­set­zer”. Eine euro­päi­sche Demo­kra­tie braucht eine euro­päi­sche Öffent­lich­keit. Sie braucht eine euro­päi­sche Bür­ger­schaft. Das geht nur mit euro­päi­schen Bür­gern, die sich um solch eine Öffent­lich­keit küm­mern. Für kom­mer­zi­el­le Anbie­ter ist das ein kom­pli­zier­ter und unin­ter­es­san­ter Markt. In den klas­si­schen Medi­en fin­det vor allem die deut­sche Per­spek­ti­ve auf Euro­pa statt. mehr…